Ein Schritt in Richtung Energieeffizienz wurde beim Feuerwehrhaus gesetzt: Unter der fachmännischen Leitung von OFM Alexander Marth wurde eine Photovoltaikanlage am Dach des Feuerwehrhauses installiert. Dabei konnte er auf bestes Helfer-Material aus den eigenen Reihen zurückgreifen, sodass die Arbeiten zügig und unfallfrei abgewickelt werden konnten. Die Anlage besteht aus vier PV-Modulen mit einer Fläche von jeweils rund zwei Quadratmetern. Mit einer Gesamtleistung von 1,82 kWp (4 × 455 Wp) und einem 800-Watt-Wechselrichter gilt sie weiterhin als Kleinsterzeugungsanlage (Balkon-kraftwerk).
Ziel des Projekts ist es, die Grundlast des Feuerwehrhauses künftig durch selbst erzeugten Sonnenstrom abzudecken und damit die laufenden Energiekosten zu reduzieren. Daneben wurde auch gleich noch das WLAN im Feuerwehrhaus durch Installation eines Repeaters verbessert, das geht jetzt ab wie die Post. Herzlichen Dank allen Beteiligten für die Umsetzung dieses Projekts.
rih